Wann der Upload freigeschaltet wird
Laut Wildz-FAQ wird eine Prüfung bei Bedarf angefordert. Der vorgesehene Upload befindet sich in „Mein Konto“ unter „Verifizierung“; vor einer Aufforderung ist er gesperrt.
Beginne deshalb mit der konkreten Nachricht in deinem Konto. Notiere, welche Unterlagen darin genannt werden, und unterscheide diese Anforderung von allgemeinen Hinweisen auf einer Hilfeseite. Findest du keinen passenden Bereich, prüfe zunächst, ob du auf der richtigen Domain und im richtigen Konto bist. Frage bei einer unklaren Aufforderung über den Kundendienst der Betreiberseite nach, statt Dokumente an einen beliebigen Kontakt weiterzuleiten.
Welche Unterlagen genannt werden
Die offizielle Übersicht nennt einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis, einen Adressbeleg und einen zur Zahlungsmethode passenden Nachweis. Adressrechnungen sollen jünger als drei Monate sein; bei Banküberweisungen gilt diese Grenze auch für den Kontoauszug. Maßgeblich bleibt, was tatsächlich angefordert wurde.
Lege vor dem Fotografieren eine kurze Liste an: Dokument, benötigte Seite, sichtbarer Name und zugehörige Anfrage. So erkennst du leichter, ob beispielsweise eine Rückseite fehlt oder eine Aufnahme zur falschen Datei gehört. Unterlagen, die gar nicht zur Aufforderung passen, machen die Vorbereitung unübersichtlicher. Fasse mehrere unterschiedliche Nachweise nicht ohne Anlass zu einer schwer lesbaren Collage zusammen.
Dateien vor dem Absenden kontrollieren
Wildz nennt PDF, PNG, JPG, GIF und BMP sowie höchstens 6 MB je Datei. Fotografiere bei gleichmäßigem Licht und kontrolliere anschließend die gespeicherte Aufnahme, nicht nur die Kameravorschau.
- Sind Ränder, Schrift und angeforderte Angaben klar erkennbar?
- Verdecken Spiegelungen, Finger oder Schatten einen Teil des Dokuments?
- Lässt sich die fertige Datei auf deinem Gerät öffnen?
- Passt der Dateiname zur Unterlage, die du einreichen möchtest?
Vermeide starke Verkleinerung allein für eine bequemere Übertragung. Eine kleine Datei hilft wenig, wenn die Schrift anschließend kaum erkennbar ist. Bewahre deine Übersicht getrennt von den Dokumentkopien auf und teile sie nicht öffentlich.
Nach dem Upload gezielt nachfragen
Halte für deine eigene Übersicht fest, wann du welche Unterlage eingereicht hast und ob die Oberfläche einen Eingang bestätigt. Eine solche Bestätigung und die abschließende Freigabe sind unterschiedliche Schritte. Aus dem Upload allein lässt sich deshalb noch kein konkreter Auszahlungstermin ableiten.
Wenn du nachfragst, beschreibe den offenen Punkt knapp: Welche Anforderung ist unklar, welche Datei wurde übermittelt und welche Rückmeldung fehlt? Sende nicht vorsorglich immer weitere Dokumente. Eine präzise Frage erleichtert es, die Antwort dem richtigen Vorgang zuzuordnen. Falls eine Datei abgelehnt wird, arbeite zuerst den genannten Grund ab, bevor du dieselbe Aufnahme unverändert erneut einreichst.
Häufige Fragen zur Verifizierung
Ist ein gesperrter Upload schon ein Fehler?
Das lässt sich daraus allein nicht ableiten: Die FAQ beschreibt eine Freischaltung auf Anforderung. Prüfe die Nachricht zu deinem Konto, bevor du eine technische Störung vermutest.
Garantieren vollständige Dokumente eine sofortige Auszahlung?
Nein. Dieser Leitfaden bestätigt keinen individuellen Prüfstatus und keinen Zahlungseingang. Eine Kontoprüfung ersetzt auch nicht das Lesen der jeweiligen Auszahlungsbedingungen.
Wo ordne ich den Anbieter ein?
Die Seite Wildz seriös prüfen erklärt, wie du Domain und Erlaubniseintrag auseinanderhältst. Stand dieser Zusammenfassung: 20. Oktober 2026.
